Wer sich eine neue Kamera zulegt , oder vielleicht mit der Fotografie anfängt , steht vor einem entscheidenden Problem: Welche Kamera soll es sein , und dazu gehört nicht nur der Hersteller , sondern auch das System. Möchte ich analog oder digital fotografieren, für welchen Bereich der Fotografie soll die Kamera im Einsatz sein, und natürlich auch wie viel Geld möchte ich in das System investieren. Möchte ich eine Kamera an der ich verschiedene Linsen bzw. Objektive anbringen kann, dann muss ich auch mehr für den Kauf , je nach dem ob neu oder Gebrauchtware mehr Geld auf den Tisch legen, und das ist noch nicht mal das einzige , denn das nächste Problem steht dann auch schon vor der Tür, der Sensor . Er ist das Herzstück der Kamera und mit endscheidend , für den Kaufpreis . Eine Bridgekamera mit einem kleineren Sensor ist in der Anschaffung deutlich günstiger , auch weil sie ein fest verbautes Objektiv hat , das man nicht wechseln kann. Bei einer Spiegelreflexkamera auch DLSR genannt , haben wir die Wahl zwischen APS-C Sensor , wo wir einen sogenannten Crop Faktor haben , also quasi eine Brennweiten Verlängerung. Der Vollformat Sensor ist deutlich größer und somit auch teurer, bei ihm entfällt der Crop Faktor was man dazu berücksichtigen muss. Aber er hat auch einen Vorteil , denn je größer der Sensor desto mehr Pixel kann man dort anbringen, und dadurch habe ich auch ein geringeres Rausch Verhalten, sowie einen größeren Dynamik Umfang . Die Spiegellosen Kameras ( DLSM ) genannt , gibt es ebenso in diesen zwei Sensor Varianten. Wer denkt das war jetzt alles , und die Entscheidung wäre jetzt nur noch eine Frage der Marke dem sei gesagt , das es noch einen weiteres, wenn auch für die meisten nicht ganz so erschwingliches System gibt. Das sogenannte Mittelformat ! Diese Kameras , sind deshalb so teuer, weil sie weniger auf Konsum gesetzt sind, und auch wegen